Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland — betroffen sind rund 15% der Bevölkerung. CBD hat starke angstlösende Eigenschaften, und in Kombination mit niedrig dosiertem THC kann Cannabis eine effektive Ergänzung oder Alternative zu konventionellen Anxiolytika sein.
Was sind Angststörungen?
Angststörungen umfassen generalisierte Angststörung (GAD), Panikstörung, soziale Phobie und spezifische Phobien. Betroffene erleben übermäßige Sorgen, körperliche Symptome (Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot) und Vermeidungsverhalten. Konventionelle Behandlungen umfassen SSRIs und Benzodiazepine, die häufig Nebenwirkungen haben.
Typische Symptome
Wie hilft Cannabis bei Angststörungen?
CBD wirkt über den 5-HT1A-Serotoninrezeptor angstlösend und über TRPV1-Rezeptoren beruhigend. THC kann in niedriger Dosierung ebenfalls angstlösend wirken, jedoch in hoher Dosierung Angst verstärken. Daher ist bei Angststörungen eine sorgfältige Dosierung besonders wichtig — CBD-dominante Präparate oder ausgewogene THC:CBD-Verhältnisse werden empfohlen.
Studien & Evidenz
- Eine Doppelblindstudie (Bergamaschi et al., 2011) zeigte, dass 600mg CBD die soziale Angst signifikant reduzierte.
- Die Studie von Shannon et al. (2019) berichtete Angstreduktion bei 79% der CBD-Patienten im ersten Monat.
- Niedrig dosiertes THC (< 7,5mg) zeigte angstlösende Wirkung (Childs et al., 2017), höhere Dosen verstärkten die Angst.
Empfohlene Sorten
CBD-dominante Sorten oder ausgewogene THC:CBD-Verhältnisse (1:1 oder 1:2). Terpene: Linalool (beruhigend) und Limonen (stimmungsaufhellend). Niedrige THC-Dosierung ist entscheidend — "start low, go slow" gilt hier besonders.
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